AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand Januar 2022

1. Geltungsbereich, Vertragspartner

Nachstehende Allgemeine Geschäftsbedingungen gelten für die Vertragsverhältnisse zwischen DJ Jonas Fröhlich (nachfolgend „Auftragnehmer“ genannt) und seinen Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“ genannt).

2. Angebot, Vertragsschluss

Dem Auftraggeber wird ein schriftliches Angebot übersandt. Alle vom Auftragnehmer erstellten Angebote sind freibleibend und besitzen eine Gültigkeit von 10 Tagen.

Ein verbindlicher Vertrag kommt durch die Zusendung des vom Auftraggeber unterschriebenen Angebots zu Stande. Für den Vertragsschluss steht ausschließlich die deutsche Sprache zur Verfügung.

3. Zahlungsmodalitäten

Zahlungen sind ohne Abzug und ausschließlich an den Auftragnehmer direkt vorzunehmen. Folgende Zahlungsarten werden akzeptiert:

a)         Barzahlung vor / während / am unmittelbaren Ende einer Veranstaltung.

b)         Überweisung auf ein vom Auftragnehmer genanntes Konto innerhalb von 10 Tagen nach Rechnungseingang

Für gewerbliche Auftraggeber gilt ein Zahlungsziel von 30 Tagen ab Rechnungslegung als vereinbart.

4. Stornierung

Der Auftraggeber verpflichtet sich zur Zahlung der festgelegten Vergütung im vertraglich festgelegten Rahmen. Bei Rücktritt durch den Auftraggeber ist eine finanzielle Entschädigung an den Auftragnehmer zu zahlen, welche sich wie folgt staffelt:

Rücktritt ab 90 Tage vor der Veranstaltung: 30 % der vereinbarten Gage

Rücktritt ab 45 Tage vor der Veranstaltung: 50 % der vereinbarten Gage
Rücktritt ab 10 Tage vor der Veranstaltung: 95 % der vereinbarten Gage 

Sollte es nach Absagen einer Veranstaltung durch den Kunden zu einem Auftrag an einem anderen Termin kommen, werden die Stornokosten gesondert geregelt.

Der Rücktritt des Auftraggebers hat in schriftlicher Form zu erfolgen.

5. Rücktritt vom Vertrag durch den Auftragnehmer

Ein Rücktritt von dem Vertrag durch den Auftragnehmer ist durch Krankheit, Unfall, Tod oder höhere Gewalt möglich. In einem solchen Fall bemüht sich der Auftragnehmer um einen Ersatz zu gleichen Konditionen. Der Auftraggeber kann den angebotenen Ersatz-Discjockey innerhalb von 10 Tagen nach Vorstellung ablehnen und den Vertrag kostenfrei stornieren.

6. GEMA

Die Prüfung, ob eine Veranstaltung GEMA-pflichtig ist, obliegt dem Auftraggeber. Der Auftraggeber übernimmt die eventuell anfallenden Gebühren und wird diese direkt an die Gesellschaft entrichten. Der Auftragnehmer hat seine Musiksammlung ordnungsgemäß bei der GEMA nach dem Tarif VR-Ö lizensiert.

 7. Technische Voraussetzungen und Live Musik

Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber am angegebenen Ort und zum angegebenen Zeitpunkt eine Ton- und Lichtanlage im vertraglich festgelegten Umfang gegen Entgelt zur Verfügung. Für die Durchführung der Veranstaltung notwendiges Equipment, welches über den vertraglich festgelegten Rahmen hinausgeht, wird vom Auftragnehmer gestellt. Die dadurch entstehenden Mehrkosten trägt der Auftraggeber.

Für den Aufbau der Ton- und Lichtanlage werden ordnungsgemäß gesicherte Steckdosen vorausgesetzt. Die dafür notwendigen Absprachen mit dem Veranstaltungsort übernimmt der Auftragnehmer.

Der Auf- und Abbau der Licht- und Tontechnik erfolgt, sofern nichts anderes vereinbart wurde, direkt vor und nach dem DJ-Einsatz. Zu diesem Zweck muss am Veranstaltungsort der kürzeste Transportweg vom und zum Parkplatz für den Auftragnehmer frei zugänglich sein. Hindernisse für den Transport (Treppen, weitere Transportwege u.a.) sind dem Auftragnehmer vor Vertragsschluss mitzuteilen.

Ist am Veranstaltungsort für den Auftragnehmer kein unentgeltlicher PKW-Stellplatz vorhanden, so sind möglicherweise anfallende Parkgebühren durch den Auftraggeber aufgrund des Nachweises durch den Auftragnehmer zu erstatten.

Bei der Zusammenstellung der Musiker für die Live Performance kann es zu Abweichungen der ursprünglich vereinbarten Personenkombination kommen. Der Auftragnehmer kann für fahrlässiges Verhalten oder Fernbleiben der anderen Musiker nicht belangt werden. Getroffene Vereinbarungen zwischen dem Auftraggeber und den anderen Musikern haben keinen Einfluss auf den Vertrag zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. 

8. Haftung

Für Personen- und Sachschäden während einer Veranstaltung haftet ausschließlich der Auftraggeber, soweit der Schaden nicht durch grobfahrlässiges oder vorsätzliches Verhalten durch den Auftragnehmer verursacht worden ist. Der Auftraggeber haftet ebenfalls für Schäden an dem Equipment und Datenträgern des Auftragnehmers, die vor, nach oder während der Veranstaltung durch den Auftraggeber oder deren Gäste und alle weiteren auf der Veranstaltung Anwesende verursacht wurden.

Falls der Auftragnehmer durch von ihm nicht zu vertretende Umstände bzw. äußere Einflüsse (höhere Gewalt, Naturkatastrophen, behördliche Anordnung, Stromausfall u.a.) die vereinbarte Leistung nicht erbringen kann, hat der Auftraggeber kein Recht auf einen Rücktritt vom Vertrag, Schadensersatz oder Zurückhaltung/ Minderung der vereinbarten Gage. Der Auftraggeber garantiert für die Sicherheit des Auftragnehmers während der Veranstaltung.

9. Sonstiges, Salvatorische Klausel

Der Auftraggeber versichert, dass der Durchführung der Veranstaltung keine behördlichen oder sonstigen Vorschriften entgegenstehen.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ungültig oder rechtlich unwirksam werden, so bleiben alle übrigen Bestimmungen davon unberührt. Alle unwirksam gewordenen Bestimmungen werden nach ihrem Zweck in rechtswirksamer Weise erfüllt und sinnwahrend neu formuliert.

10. Anwendbares Recht, Gerichtsstand

Die Beziehungen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer unterliegen ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Gerichtsstand ist München.

Stand:   Januar 2022